Meine Mutter

Tiefe Sehnsucht in mir… meine Mutter in der Ferne
nicht vergehen wollen die stillen Zeiten
Der Tag geht vorüber, den Blick in die Abendröte
An meine Mutter erinnern die schönen Momente

Herbst wird’s in mir… meine Mutter überall!
Ungewisse Träume rasen wie ängstliche Gazellen
an den verlorenen Abenden und leeren Tagen                     
Verschluckt wird meine Mutter von öden Küsten

Schmerz sticht in mir… meine Mutter – es brennt!
Nun blieb mir das traurige Gestern
Geduld strömt in mein blaues Schweigen
Mutter – meine Tage dankbar fürs Exil

Welten in mir… darin meine Mutter      
Würde mich etwas am Leben halten,
bliebe immer ein Teil von mir bei einem Warum  
Meine Mutter – nicht alles fließt wie Wasser  

Yasar Becene  
(Übersetzt von MMertek)